68. Ord. FDP-Bundesparteitag in Berlin

Das Wahlprogramm ist beschlossen

Renata Alt mit dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner MdL
Renata Alt mit dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner MdL
Renata Alt mit weiteren Delegierten des FDP-Bezirksverbandes Stuttgart
Renata Alt mit weiteren Delegierten des FDP-Bezirksverbandes Stuttgart
Renata Alt und der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff MdEP
Renata Alt und der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff MdEP
v.l. Kreisvorsitzender des FDP-KV Esslingen Ulrich Fehrlen, Renata Alt und die Generalsekretärin der FDP-Baden-Württemberg Judith Skudelny
v.l. Kreisvorsitzender des FDP-KV Esslingen Ulrich Fehrlen, Renata Alt und die Generalsekretärin der FDP-Baden-Württemberg Judith Skudelny
"es in Deutschland Berechtigungen für alle großen politischen Strömungen gibt, aber eben auch für die liberale". Das Ziel der Freien Demokraten ist im September 2017 wieder in den Bundestag einzuziehen. Die Delegierten, zu denen auch Renata Alt aus Kirchheim unter Teck gehörte, diskutierten engagiert die zahlreichen Änderungsanträge. Für die Liberalen bedeutet "echte soziale Gerechtigkeit, Menschen zu befähigen und nicht zu bevormunden", stellte die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer in ihrer Einbringungsrede klar. Weltbeste Bildung ist aus Sicht der FDP die Voraussetzung für mündige Bürger. Die FDP fordert außerdem klare Regeln für "verbindliche Integration". Der Bundesparteitag einigte sich darauf, Begrenzungen beim umstrittenen Doppelpass einführen zu wollen.


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